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Rosalie Forster malt fröhliche Bilder, die Freude
machen, so das einheitliche Urteil aller, die Gelegenheit haben, sie in
ihrem Haus in Achldorf zu besuchen. Alle Räume sind voll mit ihren Werken
dekoriert.
Die Künstlerin, 1957 in Wolferding
geboren, malt schon seit sie denken kann. Sie liebt
Kunst, Kultur und ferne Länder. |
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Ihre Lebensphilosophie
nach Erich Kästner: "Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein
Mensch." Und weiter: "Wenn es gelingt, den Betrachter in meinen Bildern
spazieren gehen zu lassen, den Gefühlen, Träumen, Phantasien und in
gewisser Weise auch der Melancholie Ausdruck zu geben und über Dinge
nachzudenken oder einfach nur für eine kleine Weile zu lächeln, dann ist
mein Ziel erreicht." |
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Rosi
Forster mag verträumte, selbstvergessene Wesen, geflügelte Mischwesen und
Nixen, die aus einer fremden, mystischen Welt zu sein scheinen und die
"uns freundliche Botschaften überbringen". Es sind Engel, die trösten,
Schutzengel, Engel als Begleiter für alle Menschen oder Indianer, die
keinen Schmerz kennen. "Mit meinen Figuren will ich eine fröhliche,
hoffnungsvolle Atmosphäre verbreiten. Meine Botschaft lautet deshalb:
Kunstgenuss nicht nur für einen Augenblick" |