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Wesentlich konkreter
sind Siedlungsspuren, die man in der Kiesschüttung des Landhauses
identifizieren konnte. So lässt sich jetzt der Verlauf der alten
Ringmauer noch deutlicher rekonstruieren. Weiter konnte analysiert
werden, dass sich hier vor Errichtung der Katharinen- Kapelle in der
ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ein Vorgängerbau befunden hat.
Gesichert wurden Spuren einer Holzständer-Konstruktion, deren
Zwischenräume mit Lehmfüllungen und einem Flechtwerk versehen waren.
Putzfragmente geben Aufschluss über das ungefähre Aussehen des Baues,
bei dem es sich auch um ein Gotteshaus gehandelt haben könnte.
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