Der Inhalt:

Spielort des Geschehens ist ein kleines, italienisches Bergdorf. Don Camillo, der Priester dieses Dorfes, ist vom Herrgott nicht nur mit lauter Stimme ausgestattet, die er bei donnernden Predigten einsetzt, sondern auch mit der entsprechenden Muskelkraft um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Jesus, der zu Don Camillo spricht, mahnt ihn des öfteren zu mehr Mäßigung, kann seinen getreuen Diener doch nicht immer zurück halten.

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Don Camillos politischer Widersacher ist der gewählte, kommunistische Bürgermeister Guisseppe Peppone Bottazi. Da die Beiden in vielerlei Hinsicht unterschiedlicher Meinung sind ist so mancher Streit vorprogrammiert und wird mit hoch gekrempelten Ärmeln ausgetragen.
Die Taufe von Peppones Sohn endet überraschenderweise nicht mit dem ursprünglich vorgesehenen Namen LENIN LIBERO ANTONIO, sondern nach kurzer "Diskussion" der Kontrahenten erhält der Knabe den Namen ....... nein
Halt, das soll hier doch nicht verraten werden.
Doch auch die Liebe kommt in den Erzählungen nicht zu kurz. Denn obwohl der reiche Großgrundbesitzer Filotti bei seiner Tochter Gina ebenfalls handgreiflich seine Argumente vorbringt, kann er damit ihrer Zuneigung zu Mariolino Bruciata, einem jungen Mann aus dem gegnerischen Lager der "Roten", keinen Einhalt gebieten.
Immer wieder gelingt es den jung Verliebten sich ohne ihre verfeindeten Väter zu treffen, wobei die energische Gina und der temperamentvolle Mariolino dabei nicht nur turteln, sondern sehr wohl auch die eigenen Interessen vertreten. Die Zeichen stehen somit auf eine sehr lebhafte Zweisamkeit!

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Die Geschehnisse im Dorf gehen derweil weiter. Der Druckereibesitzer Barchini, ein Anhänger der Klerikalen, soll ein Manifest für die Kommunisten drucken und sucht dazu den Rat bei Don Camillo, ebenso wie Peppone der bei seiner Beichte die  erwartete  Buße  auferlegt  bekommt,  jedoch  gleich  danach  wieder temperamentvoll und voller Leidenschaft zur Sache geht.
Erst die Liebe zwischen Gina und Mariolino wird letztlich die verfeindeten Gruppen wieder vereinen. Sie tauchen bei Don Camillo auf und wollen diesen davon überzeugen, dass sie auf der Stelle getraut werden müssen. Der Priester  ist von soviel Eile nicht begeistert und verweist auf die Zeit des Aufgebotes die zuvor verstreichen müsse. Enttäuscht versuchen Gina und Mariolino noch am selben Abend zumindest die standesamtliche Trauung durch den Bürgermeister Peppone durchzusetzen, haben jedoch dabei ebensowenig Erfolg. Daraufhin beschließen beide gemeinsam in den Fluss zu gehen um wenigstens im Tode vereint zu sein.
Doch auch dieses Kapitel schließt mit einem guten Ende, wenn auch die Väter den ein oder anderen blauen Fleck davontragen werden...

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